Weilbacher Kiesgruben

Ausflug der Klasse 2c
Am Mittwoch, dem 6.4.2011, hatten wir einen Ausflug in die Weilbacher Kiesgruben. Wir sind mit einem Omnibus in die Weilbacher Kiesgruben gefahren. Dort hatten wir eine Führung. Unser Betreuer war ein Mann. Er war sehr nett. Als erstes haben wir eine Karte mit einem aufgedruckten Tier bekommen. Danach sagte jeder seinen Namen und das dir, was auf der Karte war. Später haben wir das Spiel „Fühlkreisel“ gespielt. Bei dem Spiel „Fühlkreisel“ musste man Sachen erfühlen, aber ohne hinzuschauen. Nachdem wir „Fühlkreisel“ gespielt hatten, brachte der Betreuer einen kleinen Sandkasten. In dem Sandkasten waren ganz viel Sand und ein paar Spielzeugbagger. Zusammen sollte das eine Kiesgrube darstellen. Er erzählte, dass die Kiesgrube später ohne Kies war. Erst als Pflanzen dort gewachsen sind und Tiere eingezogen sind, war es dort wieder schön. Aber dann sind wir endlich raus gegangen. Draußen haben wir „Kapui“ gespielt. Bei „Kapui“ muss man sich in einen Kreis stellen, aber nicht irgendwie, sondern immer an derselben Stelle. Also immer wenn der Betreuer „Kapui“ gesagt hat, musste man sich in denselben Kreis wie vorher stellen. Danach haben wir „Verstecke entdecken“ gespielt. Bei „Verstecke entdecken“ muss man Sachen finden, die manchmal zur Natur gehören. Ich habe 8 Sachen von 11 gefunden. Als unser Betreuer uns wieder zu sich gerufen hat, sagt er: „Wir spielen jetzt blinde Raupe.“ Bei der blinden Raupe hatten alle die Augen verbunden. Der Betreuer hat uns geführt. Er brachte uns zur alten Kiesgrube. Viele Pflanzen, Tiere und sogar eine Eidechse waren dort. Später sind wir zur neuen Kiesgrube gegangen. Dort lag ganz viel Kies rum. Als wir den ganzen Weg zurück gelaufen sind, wartete schon der Bus. Wir verabschiedeten uns von unserem Betreuer und stiegen in den Bus. Da rollte der Bus schon los.
Julia, 2c
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Der Schulausflug
Ich habe mit meiner Klasse einen Ausflug gemacht. Er ging in die Nähe der Weilbacher Kiesgruben in das Naturschutzhaus. Als wir da waren, sind wir in einen Raum gegangen. Dort durfte sich jeder eine Karte mit einem Tier drauf aussuchen. Hinten auf der Karte stand der Name des Tieres drauf. Nun musste jeder seinen Namen sagen, das Tierbild allen anderen Leuten zeigen und den Namen des Tieres sagen. Danach gab es eine kleine Frühstückspause. Nach der Frühstückspause mussten wir uns mit dem Gesicht zur Wand in den Kreis stellen. Dann gab uns Dominik Gegenstände in die Hand und wir mussten ertasten, was das für Gegenstände waren. Danach erklärte uns Dominik, was in einer Kiesgrube passiert, wenn die Menschen von der Kiesgrube weggehen. Dann sind wir rausgegangen. Draußen hat uns Dominik erklärt, dass, wenn Dominik ein Zauberwort ruft, sich alle Kinder in einen Kreis stellen und leise sind, damit Dominik erklären kann. Wenn er das Zauberwort nachher nochmal sagt, sollen sich alle Kinder wieder in der gleichen Reihenfolge aufstellen wie vorher. Dominik ruft das Zauberwort, alle Kinder stellen sich in den Kreis und sind leise. Dominik erklärt: „Jetzt gehen wir über die Straße und zwischen den beiden orangenen Schildern liegen Gegenstände, die in der Natur vorkommen, aber sie sind aus Kunststoffen.“ Diese Gegenstände sollten wir suchen. Als wir keinen Gegenstand mehr finden konnten, zeigte uns Dominik alle Gegenstände. Nach der Suche gingen wir ganz nach unten in die Kiesgrube. Dort kriegten wir die Augen verbunden. Susanne, die andere Führern und Dominik waren die Raupenköpfe. Sie hatten die Augen nicht verbunden. Sie führten uns an einen der vielen Teiche. Ich habe einen Molch, eine Kaulquappe, Froschlaichen, einen Salamander und einen Frosch gesehen. Danach haben wir uns von Susanne und Dominik verabschiedet und sind mit dem Reisebus in die Schule gefahren.
Weinbergschule
